Unsere Biobauern

Käserei Bauhofer, Bodnegg

Als erste Käserei Deutschlands stellte die Käserei Bauhofer im Jahr 1984 einen Bio-Hartkäse her. Bereits 1982 hatte sie sich dem Bioland-Verband angeschlossen, der in Baden-Württemberg mittlerweile rund 1.800 Mitglieder zählt. Seit 2015 ist der Familienbetrieb aus Bodnegg, der auf eine über 100-jährige Tradition zurückblickt, auch für das Bio-Zeichen Baden-Württemberg lizensiert, das regionale Bio-Lebensmittel mit nachvollziehbarer Herkunft ausweist.
 
„Wir als Käsehersteller verwenden nur die Milch, Salz, Lab und Wasser. Was anderes kommt nicht rein. Und das ist einfach das Ursprüngliche, Natürliche.“
 
Die Käserei Bauhofer aus Bodnegg, die 1984 den ersten Bio-Hartkäse Deutschlands herstellte, hat sich auf Allgäuer Hart- und Schnittkäsesorten spezialisiert. Die Milch für ihren Bio-Hartkäse stammt ausschließlich von Allgäuer Milchbauern aus der Region, die großen Wert auf höchste Qualitätsstandards und Tierwohl legen. Dabei sind stets die sieben Bioland-Prinzipien die Basis für eine umweltschonende und nachhaltige Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Bioland- und Demeter-Betrieb aus der Bio-Musterregion Ravensburg kennen!

Biohof Roser

Als Heinrich Roser im Jahr 1993 den Rinderbetrieb von seinen Eltern übernahm, stellte er sofort auf ökologische Landwirtschaft um. Anstatt mit seinen Kühen frische Milch zu erzeugen, züchtete er auf seinem Hof in Berghülen-Treffensbuch fortan Jungvieh und vermarktete das Bioweiderindfleisch direkt ab Hof. Nebenher engagierte er sich beim Bioland-Verband, zu dessen rund 1.800 baden-württembergischen Mitgliedern er gehört, im Bundesfachausschuss für Biodiversität.
 
„Es ist für mich ein richtig gutes Gefühl, weil ich eigentlich jedem sagen kann: Die Tiere sind auf der Weide, die können das ganze Jahr fressen, wie sie Lust haben, ich glaub, sie fühlen sich wohl, sie sind im Strohstall drin und ich weiß nicht, wie man’s noch besser machen kann.“
 
Von den rund 949.000 Rindern, die wir in Baden-Württemberg haben, lebt auch eine Handvoll auf dem 150 Hektar großen Ackerbau- und Mutterkuhbetrieb von Heinrich Roser in Berghülen-Treffensbuch auf der Schwäbischen Alb. Der Biohof Roser ist von vielen extensiv bewirtschafteten und artenreichen Flächen umgeben. An seine Tiere verfüttert der Biolandwirt nur Futter, das auf dem eigenen Betrieb angebaut wird. Das Ergebnis ist hochwertiges Biofleisch vom Weiderind, das direkt in der Region vermarktet wird. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Bioland-Betrieb aus dem Alb-Donau-Kreis kennen!

Bäckerei Baier, Herrenberg

Weltbäcker des Jahres, Weltmeister im Brotbacken, Gründungsmitglied der Bäckernationalmannschaft – Jochen Baier kennt sich in der Backstube bestens aus. Und dort setzt der Bäcker- und Konditormeister aus Herrenberg zu 100 Prozent auf Bio aus Baden-Württemberg. Bereits seit 1999 ist er Demeter-zertifiziert, zudem ist er Nutzer des Bio-Zeichens Baden-Württemberg. Mit seiner traditionsreichen Bäckerei „Bäcker Baier“ strebt er „absolute Transparenz“ an – vom Acker bis zur Ladentheke.
 
„Für mich ist es wichtig, dass wir natürlich, ehrlich und rein backen. Und da ist Bio gerade gut genug dafür. Und natürlich möchte ich gern hinschauen, wo unser Bio herkommt – und deswegen nur aus Baden-Württemberg, zu 100 Prozent.“
 
In seiner Bäckerei „Bäcker Baier“, einem 1835 gegründeten Familienbetrieb, backt Jochen Baier so naturbelassen wie möglich. Für seine frischen Bio-Backwaren verwendet der Weltbäcker des Jahres ausschließlich Mehl von alten Getreidesorten aus Demeter-Anbau: vom Schönberghof aus Rosenfeld-Isingen, einem der ältesten Demeterhöfe in Baden-Württemberg. Und selbst die Äpfel für die Kuchen stammen direkt von den Streuobstwiesen, die rund um das Backhaus liegen – regionaler geht es nicht. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Demeter-Betrieb aus Herrenberg kennen!

Weingut Köpfer, Staufen-Grunern

ECOVIN ist der größte Verband ökologisch arbeitender Weingüter, etwa ein Viertel der deutschen Bio-Rebfläche ist dort organisiert. Einer der knapp 250 Mitgliederbetriebe von ECOVIN ist das traditionsreiche Weingut Köpfer aus Staufen-Grunern, das sich seit 1756 im Familienbesitz befindet. Die badischen Winzer bauen vor allem klassische Edelsorten aus der Burgunderfamilie und die Markgräfler Spezialität, den Gutedel, an.
 
„Es geht ja eigentlich mehr oder weniger um eine ganze Philosophie, die dahintersteckt: Also im Prinzip mehr mit der Natur zusammenarbeiten, mehr von der Natur dann auch letztendlich zurückbekommen.“
 
Die Ökowinzer aus dem ECOVIN-Verband setzen auf einen biologisch aktiven Boden, einen schonenden Umgang mit den Ressourcen und fördern die Artenvielfalt. Gerd Köpfer ist seit 1978 ein Pionier im ökologischen Weinbau und sein Enkel Gabriel führt diese Tradition nun fort. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den traditionsreichen Familienbetrieb aus der Bio-Musterregion Freiburg kennen!

Demeterhof Freytag-Wörz, Münsingen-Bichishausen

Bereits seit 1954 bewirtschaften die Familien Treß, Freytag und Wörz ihren Bauernhof in Münsingen-Bichishausen biologisch-dynamisch! Auf mehr als 50 Hektar bauen sie Getreide, Kartoffeln und Feldgemüse an, halten zudem Milchkühe, Hühner und Ziegen, führen einen eigenen Hofladen und bieten Urlaub auf dem Bauernhof an – ein klassischer und breit aufgestellter Mischbetrieb landestypischer Prägung. Ihr Demeterhof Freytag-Wörz ist einer von 550 Höfen in Baden-Württemberg, die Demeter-zertifiziert sind und somit dem größten biodynamischen Landesverband in Deutschland angehören.
 
„Also ganz klar vornedran steht das Tierwohl, den Tieren muss es gut gehen, dann geht’s auch uns gut. Wir müssen auf den Acker Acht geben, weil der Acker ist das größte Kapital, was ein Bauer haben kann.“
 
Die biodynamische Landwirtschaft steht für einen sorgsamen und nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen im Rahmen einer echten Kreislaufwirtschaft. Der größte biodynamische Landesverband in Deutschland ist Demeter Baden-Württemberg, dem unter anderem 550 Bauernhöfe angehören. Einer davon ist der Demeterhof Freytag-Wörz aus Münsingen-Bichishausen, der seit 1954 die Vielfalt der regionalen Landwirtschaft abbildet: Ackerbau, Gemüseanbau, Tierhaltung! Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Familienbetrieb aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb kennen!

Biohof Franz, BESH, Mulfingen-Ochsental

Die 1988 gegründete Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) erzeugt Fleisch von alten heimischen Landrassen wie dem Schwäbisch-Hällischen Landschwein. Einer ihrer Mitgliederbetriebe ist der Biohof Ochsental von Familie Franz aus Mulfingen. Dort wachsen die Tiere gesund, natürlich und artgerecht auf – mit Biofutter vom eigenen Hof und aus der Region, in großflächigen Ställen mit Stroheinstreu. Der Ecoland-Betrieb aus der Bio-Musterregion Hohenlohe vermarktet seine Fleisch- und Wurstwaren in Bioqualität auch im eigenen Hoflädle Ochsental.
 
„Ich bin extrem stolz drauf, dass wir mit Lebensmitteln versorgen und auch mit Lebensmitteln, wo ich dahinter stehen kann. Weil ich das selber gern esse und weiß, wo sie herkommen und das mit Leidenschaft mache. Ich will auch nur mein Essen von da haben, wo ich weiß, wo’s herkommt und einfach wissen, was dahinter steckt und wer dahinter steckt.“
 
Die vielen Menschen, die mit Herz und Leidenschaft in der Landwirtschaft arbeiten, sind selbst auch Verbraucherinnen und Verbraucher und wollen genauso wissen, wo und wie ihr Essen produziert wird – so auch Familie Franz vom Hoflädle Ochsental in Mulfingen. Sie haben ihren Betrieb auf ökologische Landwirtschaft umgestellt und halten ihre Schwäbisch-Hällischen Landschweine nach den Richtlinien von Ecoland und der Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) – natürlich und artgerecht. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Familienbetrieb aus der Bio-Musterregion Hohenlohe kennen!

Adrian Genuss Manufaktur

Oberschwäbische Streuobstwiesen liefern der ADRIAN-Manufaktur aus Waldburg die Rohstoffe für Essige, Öle, Shrubs, Cidre und Erfrischungsgetränke. Beispielsweise verarbeitet der Bioland-Betrieb – einer von rund 1.800 in Baden-Württemberg – die handgelesenen Streuobstäpfel der nahegelegenen Höfegemeinschaft Rösslerhof in der hauseigenen Essighütte zu Bio-Apfelessig und Bio-Apfelbalsamessig. Die Genussmanufaktur aus der Bio-Musterregion Ravensburg hat sich einer gesamtheitlichen Nachhaltigkeit verschrieben.
 
„Dieses Gesamtheitliche, Nachhaltige ist uns enorm wichtig. Für uns geht es wirklich um den Schutz der Natur.“
 
In Baden-Württemberg befinden sich die größten zusammenhängenden Streuobstbestände in ganz Europa. Sie bieten Lebensraum für rund 5.000 Tier- und Pflanzenarten sowie etwa 3.000 verschiedene Obstsorten. Dazu gehören auch die traditionellen Apfelsorten, aus denen die Bio-Essige der ADRIAN-Manufaktur aus Waldburg entstehen. Der Bioland-Betrieb setzt sich nicht nur für den Erhalt bestehender, sondern auch die Entstehung neuer Streuobstflächen ein und macht sie kulinarisch erlebbar. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie das Familienunternehmen aus der Bio-Musterregion Ravensburg kennen!

Brauerei Clemens Härle, Leutkirch im Allgäu

Baden-Württemberg blickt auf eine lange Biertradition zurück und verdankt seinen Braumeistern eine einzigartige Biervielfalt. Eine der rund 200 Brauereien im Land ist die 1897 gegründete Brauerei Clemens Härle. Seit 2003 braut das Familienunternehmen aus Leutkirch im Allgäu das erste Bio-Bier mit dem Bio-Zeichen Baden-Württemberg – aus ökologisch angebauten Rohstoffen aus der Region. Die Bio-Gerste stammt von Bauern aus Allgäu-Oberschwaben, der Bio-Hopfen aus Tettnang, das Brauwasser aus den Adelegg-Quellen. So engagiert sich der Bioland-Betrieb aus der Bio-Musterregion Ravensburg für Bio aus Baden-Württemberg!
 
„Die Produktion von Bio-Lebensmitteln erfordert definitiv drei Dinge: Zum einen mal ganz viel Können, ganz viel Leidenschaft und ganz viel Idealismus.“
 
Regionale Rohstoffe, kurze Transportwege, regenerative Energieträger – die traditionsreiche Brauerei Clemens Härle aus Leutkirch im Allgäu engagiert sich seit Jahrzehnten erfolgreich für den Umweltschutz und gilt als die erste klimaneutrale Brauerei Deutschlands. In ihrem Sortiment hat sie gleich mehrere Bio-Biere, deren Zutaten von Öko-Landwirten aus der Bio-Musterregion Ravensburg stammen. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Bioland-Betrieb näher kennen!

Gemüsebau Welz, Bio-Salat, Fellbach/Waiblingen
 
Einst als Unkraut verschrien, gehört Rucola mittlerweile zu einer gesunden Ernährung dazu, schließlich enthält die Rauke große Mengen an Vitamin C sowie wichtige Vitalstoffe, Bitterstoffe und Senföle. Familie Welz aus Fellbach produziert Bio-Rucola und Bio-Feldsalat unter einer Glas-und Folienhausfläche von rund 25.000 Quadratmetern. Sie ist einer von rund 125 Zeichennutzern des Bio-Zeichens Baden-Württemberg, einem Siegel für Lebensmittel in ausgezeichneter Bioqualität mit nachvollziehbarer Herkunft. Ihr Naturland-Betrieb widmet sich „mit 1.000 Prozent Herzblut und 100-prozentiger Überzeugung“ dem Gemüsegärtnern!
 
„Wir sind aus voller Überzeugung auf die biologische Entwicklung eingestiegen, weil wir einfach zu 1.000 Prozent davon überzeugt sind, dass das die Zukunft ist. Die Kunden, die das biologische Gemüse kaufen, unterstützen damit die Nachhaltigkeit, den schonenden Umgang mit der Natur.“
 
Bereits in vierter Generation führt Familie Welz ihre Gemüsegärtnerei in Fellbach und Waiblingen. Getreu ihrem Motto „Das Beste natürlich“ erzeugt sie Rucola und Feldsalat in Bioqualität – in der Region für die Region. Sehen Sie sich das Video und lernen Sie den Naturland-Betrieb näher kennen!

Schülenswaldhof

Mitten im Naturpark Stromberg-Heuchelberg liegt der Schülenswaldhof, den Familie Förster seit 1983 bewirtschaftet – mittlerweile in zweiter Generation. Er ist einer von mehr als 6.100 Milchviehbetrieben in Baden-Württemberg, die die Menschen in unserem Land mit frischer Milch versorgen. Der Bioland-Betrieb aus Maulbronn legt dabei großen Wert auf eine artgerechte Haltung und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Kühen. Morgen veröffentlichen wir einen Kurzfilm über den Schülenswaldhof und Familie Förster, die sich mit Begeisterung und Herzblut einer nachhaltigen Landwirtschaft widmet!
 
„Uns ist ganz wichtig, dass wir mit unseren Tieren zusammen über das Jahr ein ausgeglichenes System haben, das heißt, die Tiere haben ein würdevolles Leben bei uns im Betrieb.“
 
Der Schülenswaldhof von Familie Förster ist einer von rund 1.800 Mitgliederbetrieben von Bioland Baden-Württemberg. Tierwohl wird dort großgeschrieben. Beispielsweise stehen die Milchkühe von März bis Oktober auf den großflächigen Weiden zwischen Diefenbach und Zaisersweiher und fressen ausschließlich Gras, Klee und Kräuter. Ruhe und Schlaf finden sie in einem modernen und innovativen Kompoststall. So entsteht mit gutem Gewissen ein natürliches Produkt aus der Region für die Region – Bio-Milch aus Baden-Württemberg. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Hof aus der Bio-Musterregion Enzkreis näher kennen!

Obstwiesen Filsinger, Bio-Obst, Wiesloch-Baiertal

Äpfel sind echte Nährstoffbomben – sie stecken voller Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundärer Pflanzenstoffe. Nicht umsonst besagt ein englisches Sprichwort, ein Apfel am Tag würde den Doktor fernhalten. Familie Filsinger versorgt die Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar mit frischen Äpfeln und Apfelsaft aus ökologischem Anbau, sie betreibt den einzigen Bio-Apfelhof in Nordbaden. Morgen veröffentlichen wir einen Kurzfilm über ihren Naturland-Betrieb in Wiesloch-Baiertal!
 
„Der höchste Ansporn ist das Lob des Kunden, aber auch ich mag’s gerne, wenn ich durch die Anlagen gehe und hab den Eindruck, dass das, was ich getan hab, dass das Sinn macht.“
 
Seit 2016 wirtschaftet Familie Filsinger nach Naturland-Richtlinien, seit 2017 ist ihr Apfelhof ein hundertprozentiger Biobetrieb. Auf 18 Hektar rund um Wiesloch-Baiertal baut sie 19 verschiedene Apfelsorten an, dazu Birnen und Walnüsse. Die Kraichgauer setzen nicht nur beim Anbau auf Nachhaltigkeit: Beispielsweise heizen sie ihre Wohn- und Geschäftsräume, indem sie alte Apfelbäume verbrennen und nutzen die Asche dann als Dünger auf den Feldern. Das ist gelebte Nachhaltigkeit! Hier können Sie den Obsthof Filsinger im Video näher kennenlernen.

Heinrich Hof, Bio-Gemüse, Obrigheim

Der Betrieb von Familie Heinrich ist ein Musterbeispiel für Bio aus Baden-Württemberg! Mit Ackerbau, Gemüsebau, Mutterkuhhaltung und eigener Fleisch- und Wurstproduktion ist der Demeter-Hof breit aufgestellt, er vermarktet seine Erzeugnisse selbst und bietet zudem pädagogische Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.
 
„Wir versuchen, diese Lebensmittel in einem geschlossenen Kreislauf von Tier, Pflanze, Mensch zu erzeugen. Diese Form der Landwirtschaft ist ohne Herzblut nicht zu leisten und zu vollbringen, da sie total fordert und man ganz einfach total hinter der Sache stehen muss.“
 
Die Familie Heinrich bewirtschaftet ihren Heinrich Hof in Obrigheim bereits seit 1985 biologisch-dynamisch. Der vielseitige Betrieb aus der Bio-Musterregion Neckar-Odenwald, steht im Rahmen von „Wir versorgen unser Land“ stellvertretend für 550 Höfe in Baden-Württemberg, die Demeter-zertifiziert sind. Eines seiner Steckenpferde ist der Gemüseanbau, von Auberginen über Fenchel bis Tomaten, direkt vermarktet im eigenen Hofladen und auf Wochenmärkten in der Region. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Heinrich Hof näher kennen!

 

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