Unsere Bauern und Genossenschaften

 
Die baden- württembergischen Landwirtinnen und Landwirte aber auch das Ernährungshandwerk sowie unzählige Betriebe der Ernährungswirtschaft wie Genossenschaft tragen einen wesentlichen Beitrag dazu bei, dass die Lebensmittelversorgung gewährleistet werden kann. Die Kampagne „Wir versorgen unser Land“ wurde ins Leben gerufen, um gezielt die Menschen hervorzuheben, die tagtäglich für unsere vielfältigen Lebensmittel und unser leibliches Wohl „ackern“ und damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Hier möchten wir Ihnen beispielhaft für alle anderen einige unserer Bauern und Genossenschaften vorstellen.

Die Kampagne wird durch den Landesbauernverband, den Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband, das Team Ba-Wü von “Land schafft Verbindung”, den baden- württembergischen Genossenschaftsverband und dem Maschinenring Tettnang unterstützt.

Biolandhof von Linda Kelly, Herdwangen

Der Biolandhof von Linda Kelly und ihrer Familie ist einer von mehr als 10.200 Ackerbaubetrieben in Baden-Württemberg. Die Landwirtin aus Herdwangen hat sich unter anderem auf den Anbau und die Direktvermarktung von Süßlupinen in Bioqualität spezialisiert. Süßlupinen haben einen Proteingehalt von 35 bis 40 Prozent und sind damit eine ausgezeichnete Eiweißquelle. Das Angebot reicht von Lupinenkaffee, Lupinenmehl und Lupinenflocken über Lupinennudeln bis hin zu Lupinenkosmetik. Morgen veröffentlichen wir ein Video über den Biolandhof Kelly.
„Regionalität ist für mich sehr wichtig. Das, was hier auf unseren Äckern wächst, das ist unser Superfood und wichtig für unsere Ernährung.“ Linda Kelly und ihre Familie bewirtschaften in Herdwangen rund 170 Hektar Ackerland und 120 Hektar Grünland nach Biolandrichtlinien. Eine Spezialität ihres Biolandhofs sind die Süßlupinen in Bioqualität, die sie selbst anbauen, verarbeiten und vermarkten. Süßlupinen haben nicht nur einen hohen Eiweißgehalt – ihre Samen enthalten auch alle essentiellen Aminosäuren sowie reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Mit dem „heimischen Superfood“ hat die Familie eine Marktnische innovativ besetzt und sich ein besonderes Alleinstellungsmerkmal erarbeitet. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Biolandhof Kelly kennen!

Andreas Deyer, Altschorenhof, Mühlingen

Immer mehr heimische Milchbauern schlagen neue kreative Wege ein, um ihre Produkte zu vermarkten – zum Beispiel Andreas Deyer. Mit frischer Vollmilch von den eigenen Kühen stellt er mit Liebe und in Handarbeit sein Hofeis her. Mittlerweile bietet er schon rund 20 Sorten an, von Klassikern wie Stracciatella und Pistazie bis zu außergewöhnlichen Kreationen wie Zwetschge-Maronen. Morgen veröffentlichen wir ein Video über den Milchbauer und seinen Altschorenhof in Mühlingen.
„Die Lebensmittelversorgung ist wichtig für unsere Gesellschaft und somit muss man natürlich auch viel Sorgfalt walten lassen: bei der Herstellung, bei allen Abläufen – das ist uns ganz wichtig.“
Andreas Deyer führt einen von mehr als 7.500 Milchviehbetrieben in Baden-Württemberg. Der Landwirt produziert auf seinem Hof das meiste Futter für seine Kühe selbst. Einen Teil ihrer Milch nutzt er, um nach traditioneller Art frisches Hofeis herzustellen – ausschließlich mit natürlichen Rohstoffen. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen Altschorenhof in Mühlingen kennen!

Martin Linser, Wein, Freiburg-Opfingen

Die Weine aus Baden-Württemberg sind so vielseitig wie die Landschaften, die sie prägen. Von Kocher-Jagst-Tauber bis zum Bodensee bewirtschaften rund 23.000 Weinbaubetriebe über 27.000 Hektar Rebfläche und erzeugen jährlich mehr als 2 Millionen Liter Wein. Einen dieser Betriebe führt Martin Linser in Freiburg-Opfingen – mittlerweile in siebter Generation. Morgen veröffentlichen wir ein Video über den Wein- und Spargelbauer und seinen Betrieb am Tuniberg.
„Mit Wein ist ein Lebensgefühl verbunden, das man genießen kann. Man genießt nicht nur ein Lebensmittel, sondern auch ein Stück Landschaft und Lebenskultur.“
Durch ihre Arbeit in den Weinbergen erzeugen die baden-württembergischen Winzer nicht nur Produkte für den Genuss – sie pflegen und erhalten auch unsere einzigartigen Kulturlandschaften, in denen die Menschen gerne ihre Freizeit verbringen. Der Tuniberg, Arbeitsplatz von Winzer Martin Linser, ist beispielsweise ein beliebtes Ziel von Wanderern, Nordic Walkern und Radfahrern. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie den Weinbauer und seinen Betrieb in Freiburg-Opfingen kennen!

Martin Boschet, Hohenloher Molkerei eG, Schwäbisch Hall

Im Jahr 2019 lag der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei 49,5 Kilogramm Milch, 25,1 Kilogramm Käse, 15,1 Kilogramm Joghurt und 5,8 Kilogramm Butter. Speziell in Baden-Württemberg haben die Milchgenossenschaften einen sehr großen Anteil an der Versorgung der Menschen mit frischer Milch und Milchprodukten – sie verarbeiten etwa Dreiviertel der im Land erzeugten Milch. Eine dieser sechs Milchgenossenschaften ist die traditionsreiche Hohenloher Molkerei eG aus Schwäbisch Hall. Morgen veröffentlichen wir ein Video über die Molkerei und ihren geschäftsführenden Vorstand Martin Boschet.
„Wir verarbeiten heimische Milch von Landwirten, die hier aus der Region stammen. Dieses Unternehmen gehört unseren Milchbauern, das ist für mich sehr entscheidend.“
Die sechs baden-württembergischen Milchgenossenschaften und ihre mehr als 3.500 Mitglieder erfassen, veredeln und vermarkten über 2 Millionen Tonnen Milch pro Jahr. Eine dieser Genossenschaften ist die Hohenloher Molkerei eG aus Schwäbisch Hall, die sich zu 100 Prozent in bäuerlichem Besitz befindet. Milchbauern im Umkreis von maximal 150 Kilometern liefern ihre Rohmilch an die Molkerei, die sie zu Joghurt, Butter und Sahne veredelt. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie die Milchgenossenschaft und ihren geschäftsführenden Vorstand Martin Boschet kennen!

Philipp Duelli, Rinder, Pfrungen

Mutterkuhhalter Philipp Duelli führt im oberschwäbischen Pfrungen einen von über 14.200 Weideviehbetrieben in Baden-Württemberg. Der junge Landwirt achtet auf eine naturnahe und artgerechte Tierhaltung und lässt seine Rinder so lange wie möglich draußen auf dem 70 Hektar großen Grünland. Das Ergebnis seiner sorgsamen Aufzucht ist nahrhaftes und hochwertiges Rindfleisch, das er direkt in der Region vermarktet. Morgen veröffentlichen wir ein Video über ihn und seinen Hof.
„Ich liebe meine Tiere und verbringe gerne den Tag mit ihnen, ob es auf der Weide ist oder im Winter im Stall beim Füttern, da stecke ich eigentlich komplett mein Herzblut rein.“
Immer mehr Menschen gehen wieder dazu über, selbst zu kochen und sich gesünder zu ernähren. Den Grundstein dafür bilden frische und gesunde Lebensmittel, erzeugt von verlässlichen Landwirten wie dem Mutterkuhhalter Philipp Duelli. Er verkauft sein Frischfleisch von Jungrindern aus Weidehaltung direkt an Endkunden und örtliche Restaurants. Aus einem Teil des Fleischs kocht er zudem „Großmutters Köstlichkeiten“ wie Gulasch und Rinderrouladen und vermarktet sie unter dem Label „Duelli’s Fein(e)kost“. Sehen Sie sich das Video an und lernen sie ihn und seinen Weideviehbetrieb in Pfrungen kennen!

Hans-Georg Biller, Blumengroßmarkt Mannheim eG

Neun Gartenbau-Genossenschaften sorgen dafür, dass es in Baden-Württemberg grünt und blüht. Dazu gehören sechs Blumengroßmärkte, die einen Großteil ihrer Waren von Erzeugern aus der Region beziehen, um kurze Transportwege und hohe Qualität und Frische zu garantieren. Ihre Blumen und Pflanzen verkaufen sie an Floristikunternehmen, Blumenfachgeschäfte, Gartencenter und Gärtnereien. Eine dieser Gartenbau-Genossenschaften ist die Blumengroßmarkt Mannheim eG. Morgen veröffentlichen wir ein Video über sie und ihren geschäftsführenden Vorstand Hans-Georg Biller.
„Es freut einen natürlich unwahrscheinlich, wenn man ein Produkt erzeugt, an dem die Menschen Freude haben, das eventuell auch Trost spendet, das Farbe und Wohlbefinden in Garten und ins Haus bringt.“
Zu den 21 landwirtschaftlichen Genossenschaften in Baden-Württemberg gehören auch neun Gartenbau-Genossenschaften, die unsere Heimat blühen lassen – zum Beispiel die Blumengroßmarkt Mannheim eG. Ihre Mitglieder produzieren standortnah in der Metropolregion Rhein-Neckar und versorgen den Blumenfachhandel täglich frisch mit saisonal wechselnden Blumen und Pflanzen. Sehen Sie sich das Video an und lernen sie den Blumengroßmarkt und seinen geschäftsführenden Vorstand Hans-Georg Biller kennen!

BAG-Hohenlohe-Raiffeisen eG, Schwäbisch Hall

Als größte Genossenschaft in Württemberg leistet die BAG-Hohenlohe-Raiffeisen eG einen wesentlichen Beitrag zur Nahversorgung im Ländlichen Raum. Die über 2.200 Mitglieder starke Genossenschaft ist in Hohenlohe und der Ostalb an 14 Standorten vertreten. Eines ihrer Geschäftsfelder sind die Raiffeisen-Märkte, von denen es in Baden-Württemberg insgesamt weit über 250 gibt. Morgen veröffentlichen wir ein Video über die BAG-Hohenlohe-Raiffeisen eG und ihren geschäftsführenden Vorstand Sven Schneider.
„Bei unseren Produkten legen wir Wert darauf, dass wir die Produkte kennen, dass wir wissen: Wo sind sie hergestellt worden und von wem. Wir sind eng verwoben mit den Produkten, mit den Landwirten und das zeichnet die Produkte aus, das zeichnet unsere Arbeit aus und das zeichnet auch die Qualität aus.“
Die traditionsreichen Raiffeisen-Märkte sind breit aufgestellte Handels- und Dienstleistungsunternehmen und stehen schon seit mehr als 100 Jahren für Regionalität, fachkundige Beratung sowie ein breites und hochwertiges Sortiment – so auch die Raiffeisen-Märkte der BAG-Hohenlohe-Raiffeisen eG. Sie bieten Produkte rund um Haus, Garten, Floristik, Tierhaltung und Landwirtschaft an, aber auch vielfältige regionale Spezialitäten von Eier und Nudeln über Honig und Wein bis zu Fleisch- und Wurstwaren. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie die BAG-Hohenlohe-Raiffeisen eG und ihren geschäftsführenden Vorstand Sven Schneider kennen!

Markus Ell, Oberkircher Winzer eG, Oberkirch

Die Genossenschaften prägen den Weinbau in Baden und in Württemberg weitreichender als in jeder anderen Region in Deutschland. Rund 111 Genossenschaften bewirtschaften über 70 Prozent der Rebfläche in unseren Weinbaugebieten. Eine von ihnen ist die Oberkircher Winzer eG.
„Wir produzieren nicht, sondern wir erzeugen: ein Stück Heimat. Wir pflegen die Kulturlandschaft, vermitteln Heimatgefühl, Genuss und somit ein ganz wichtiges Wohlempfinden in unserer Gesellschaft.“
Zwischen Wertheim und Konstanz gibt es rund 111 Weingärtner- und Winzergenossenschaften, in denen mehr als 27.000 Menschen aktiv sind. Für sie steht stellvertretend die Oberkircher Winzer eG vom Rande des Schwarzwalds, wo schon die Römer ihren Wein anbauten. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie die Genossenschaft und ihren geschäftsführenden Vorstand Markus Ell kennen!

Thomas Romer, Obsthof Romer, Konstanz

Ein Apfel täglich – und kein Leid quält dich. Über 4.000 Obstbauern stellen in Baden-Württemberg sicher, dass wir mit ausreichend Vitaminen versorgt sind. Einer von ihnen ist Thomas Romer. Auf rund 30.000 Obstbäumen gedeihen bei ihm alle heimischen Obstsorten, darunter mehr als 20 verschiedene Apfelsorten.
„Ich glaube, es ist für viele Menschen eine Herzensangelegenheit, dass das, was sie essen, auch vor ihrer Haustüre wächst.“
Obstbauer Thomas Romer produziert in der Region für die Region. Mit großer Liebe zum Beruf versorgt er die Menschen in seiner Heimat mit frischen Früchten, die sie zum Leben brauchen – und zeigt dabei, wie biologischer und integrierter Anbau Hand in Hand gehen. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen traditionsreichen Obsthof in Konstanz kennen!

Thomas Geiger, Spargelhof Geiger, Tettnang

Spargel nimmt in Baden-Württemberg rund 23% der Freilandfläche ein. Über 290 Spargelbetriebe bauen das beliebte, aber arbeitsintensive Gemüse bei uns an. Einer dieser Spargelbauern ist Thomas Geiger aus Tettnang, der seit 30 Jahren auf den Feldern steht.
„Ich verkaufe jetzt 30 Jahre Spargel und ich glaube, 30 Jahre gab’s keinen Tag, wo ich nicht an Spargel gedacht habe… ich bin Spargel.“
Thomas Geiger aus Tettnang steht stellvertretend für über 290 Spargelbetriebe in Baden-Württemberg. Für ihn ist es wichtig, Spargel zu produzieren, der beim Essen auch Freude bereitet. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen Hof kennen!

Marc Gührer, Hofgut Schleinsee, Kressbronn am Bodensee

Wussten Sie, dass ein Glas Milch so viel Kalzium enthält wie 300 Gramm Spinat, so viel Vitamin A wie zwei hartgekochte Eier und so viel Kalium wie eine kleine Banane?
In Baden-Württemberg versorgen uns engagierte Milchbauern wie Marc Gührer tagtäglich mit frischer Milch. Auf dem Hofgut Schleinsee erzeugt er mit großer Leidenschaft hochwertige Lebensmittel für die Menschen in seiner Heimat.
„Meine Frau sagt immer, dass ich nur für den Betrieb lebe. Aber ich denke, anders funktioniert das in der Landwirtschaft auch nicht.“
Milchbauer Marc Gührer führt einen der über 7.500 Milchviehbetriebe in Baden-Württemberg. Auf dem Hofgut Schleinsee arbeitet er mit den eigenen Tieren auf den eigenen Feldern – und erzeugt Milch aus der Region für die Region. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen Hof in Kressbronn kennen!

Familie Fetzer, Neuwieshof Fetzer, Aichwald

Mehr als 949.000 Rinder leben in Baden-Württemberg, unter anderem bei Familie Fetzer auf dem Neuwieshof. Der bäuerliche Familienbetrieb aus Aichwald versorgt seine Tiere mit heimischem Futter – und die Menschen in der Region mit heimischen Lebensmitteln wie Milch und Fleisch.
„Es ist eine sehr große Verantwortung dabei, das Wort sagt es schon – es sind Mittel zum Leben, wo einfach jeder braucht und für jeden wichtig sind.“
Der Neuwieshof von Familie Fetzer gehört zu den über 7.500 Milchviehbetrieben und über 14.200 Weideviehbetrieben, die in Baden-Württemberg sicherstellen, dass wir bei Milch und Milcherzeugnissen sowie Rindfleisch einen Selbstversorgungsgrad von mehr als 55% haben. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie die Familie und ihren Hof kennen!

Markus Kaiser, Goldbachhof, Bernau

Bio-Fleisch aus Ökologischem Landbau: Markus Kaiser zeigt im Südschwarzwald, wie man Bio-Weiderind naturnah und umweltverträglich produziert. Seine Tiere verbringen den ganzen Sommer auf 135 Hektar Grünland rund um den Goldbachhof in Bernau und weiden saftiges Gras und frische Kräuter, die man später im Geschmack des Fleisches wiederfindet. Morgen veröffentlichen wir ein Video über ihn und seinen Hof.
„Es steckt 100 Prozent Herz und Leidenschaft in dieser Arbeit, weil sonst könnte man sie nicht bewältigen.“
Markus Kaiser produziert in Bernau ausschließlich nach den Richtlinien „Junges Weiderind aus Mutterkuhhaltung“ – echtes Bio-Fleisch aus Ökologischem Landbau. Der Südschwarzwälder legt großen Wert auf ein gutes Klima im Stall, auf ein gutes Grünland und auf einen ruhigen Umgang mit den Tieren. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen Goldbachhof kennen!

Jörg Schmid, Schäferei Schmid, Owen

Die vielfältigen Kulturlandschaften in Baden-Württemberg sind über Jahrhunderte hinweg durch die Schafhaltung geprägt worden. Schafe haben eine große Bedeutung für die Landschaftspflege und den Naturschutz. Mehr als 2.700 Schafbetriebe gibt es heute noch in unserem Land. Einen davon führt Jörg Schmid am Trauf der Schwäbischen Alb. Morgen veröffentlichen wir ein Video über ihn und seinen Betrieb in Owen.
Die vierbeinigen Landschaftspfleger von Jörg Schmid leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der heimischen Kulturlandschaft. Als „Württemberger Lamm“ ist ihr zartes Fleisch zudem weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Vor allem trägt es das Qualitätszeichen Baden-Württemberg, ein Gütesiegel, das unter anderem für artgerechte Haltung und gentechnikfreie Fütterung steht. Im Schafbetrieb von Familie Schmid ist beides eine Selbstverständlichkeit. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie die Schafhalter aus Owen kennen!

Alexander Kern, Spitalhof Kern, Bretten-Diedelsheim

Mehr als 10.200 Ackerbaubetriebe gewährleisten, dass wir in Baden-Württemberg beim Getreide einen Selbstversorgungsgrad von über 100% haben. Einer davon ist der Spitalhof in Bretten-Diedelsheim. Im Herzen des Kraichgaus bewirtschaften Alexander Kern und seine Familie rund 120 Hektar Ackerland und bauen dort unter anderem Weizen, Gerste und Roggen an. Morgen veröffentlichen wir ein Video über den ambitionierten Landwirt und seinen bäuerlichen Familienbetrieb.
„Ich weiß genau, für wen ich produziere. Ich mache nicht irgendwas für irgendwen, sondern ich mache hier gezielt in meiner Region Getreide, das in den Mühlen der Region wieder verarbeitet wird für die Endkunden, die es kaufen.“
Landwirte wie Alexander Kern kennen die Bedürfnisse der Verbraucher und wissen: Immer mehr Menschen interessieren sich wieder dafür, wo und wie ihr Essen produziert wird. Er ist sich seiner Verantwortung bei der Lebensmittelversorgung bewusst und legt daher viel Wert auf Regionalität und Transparenz. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen Spitalhof in Bretten-Diedelsheim kennen!

Birgit Locher, Ferkel, Oberteuringen

Heute gibt es in Baden-Württemberg noch über 5.200 Betriebe, die Schweine halten. Einen davon führt Birgit Locher, die schon mit Anfang 20 den elterlichen Hof in Oberteuringen übernommen hat. Sie betreibt Regionalität auf ganzer Linie: von der Futtererzeugung direkt auf dem Hof bis zum Absatz der hochwertigen Fleischprodukte, die in der Region verkauft werden. Morgen veröffentlichen wir ein Video über die tatkräftige Landwirtin und ihre Ferkelzucht.
„Wir gehen verantwortungsvoll mit den Tieren um – solange sie hier auf unserem Hof leben, sollen sie es gut haben. Und dafür arbeiten wir jeden Tag.“
Die Schweinehaltung hat in Baden-Württemberg eine lange Tradition. Engagierte Landwirte und Landwirtinnen wie Birgit Locher bemühen sich tagtäglich, diesen Betriebszweig in die Moderne zu führen und stellen sicher, dass wir in unserem Land beim Schweinefleisch noch immer einen Selbstversorgungsgrad von mehr als 50% haben. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie die Ferkelzüchterin und ihren Hof in Oberteuringen kennen!

Dr. Ewald Glaser, ZG Raiffeisen eG

Bei der ZG Raiffeisen eG steht der Mensch im Mittelpunkt. Als eine von bundesweit fünf Raiffeisen-Hauptgenossenschaft versorgt sie die Endverbraucher im Südwesten seit rund 110 Jahren mit regionalen Lebensmitteln und Pflanzen – und die Landwirte mit Betriebsmitteln und Landmaschinen. Morgen veröffentlichen wir ein Video über die ZG Raiffeisen eG und ihren Vorstandsvorsitzenden Dr. Ewald Glaser.
Die ZG Raiffeisen eG versorgt die Landwirte mit allem, was sie für Saat und Ernte brauchen. Die Erzeugnisse können die Endverbraucher dann direkt in den zahlreichen Raiffeisen-Märkten erwerben, die vielfältige Produkte für Haus und Garten anbieten. Dabei legt die ZG Raiffeisen eG stets großen Wert auf Rückverfolgbarkeit, geschlossene Produktionsketten und Regionalität. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie die ZG Raiffeisen eG und ihren Vorstandsvorsitzenden Dr. Ewald Glaser kennen!

Thomas Frenk, Frenks Lindenhof, Schwanau

Milch und Milchprodukte stehen seit Jahrtausenden auf dem Speiseplan der Menschen. In Baden-Württemberg stellen mehr als 7.500 Milchviehbetriebe sicher, dass wir verlässlich mit frischer Milch versorgt werden. Einen dieser Betriebe führt Thomas Frenk aus Schwanau. Morgen veröffentlichen wir ein Video über den emsigen Landwirt und seinen Lindenhof in der Ortenau.
„Ich will, dass es meinen Tieren gut geht. Am Wohl der Tiere und der Pflanzen hängt auch mein Wohl und mein finanzieller Erfolg. Darum ist es wichtig, wenn man selbst in der eigenen Verantwortung steht, dass man dementsprechend auch handelt.“
Thomas Frenk ist Landwirt aus Leidenschaft. Rund um seinen Lindenhof in Schwanau erzeugt er die Futtergrundlage für seine Tiere selbst und versucht, die Synergien in der Natur positiv zu nutzen. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen Betrieb in der Ortenau kennen!

Jürgen Pflugfelder, Hühner, Möglingen

Eier sind wahre Nährstoffbomben – sie enthalten enorm viel Vitamin D und Vitamin B12 und sind sehr proteinreich. Auf seinem Bauernhof in Möglingen produziert Jürgen Pflugfelder frische Weide-Eier direkt für den Endkunden. Der Landwirt führt einen von mehr als 7.100 Betrieben mit Hühnerhaltung in Baden-Württemberg. Morgen veröffentlichen wir ein Video über ihn und seine Weide-Hühner.
„Mein ganzes Herz steckt in der Landwirtschaft, in der Arbeit, in den Tieren, in den Pflanzen. Ich bin durch und durch Bauer, ich bin‘s gerne und ich werd‘s auch bis zum Ende meines Lebens sicher bleiben.“
Menschen wie Jürgen Pflugfelder, die für die Landwirtschaft leben, verdanken wir es, dass in Baden-Württemberg die Versorgung mit frischen Lebensmitteln fortlaufend sichergestellt ist. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seine Weide-Hühner in Möglingen kennen!

David Mild, Obst- und Beerenhof Mild, Neuried-Dudenheim

Über 4.000 Betriebe, die Baumobst produzieren, ermöglichen in Baden-Württemberg eine gesunde Ernährung mit frischen und vitaminreichen Lebensmitteln. Einen dieser Betriebe führt David Mild in Neuried. Neben dem Anbau von Äpfeln hat sich der Landwirt auch auf den Anbau von Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Kirschen spezialisiert. Morgen veröffentlichen wir ein Video über ihn und seinen Obst- und Beerenhof in der Ortenau.
„Die Leute schätzen das Lebensmittel wieder mehr, es wird mehr Wert auf eine gute Ernährung gelegt. Zum einen sind es die Lebensmittel, die man aus der Region beziehen möchte, aber zum anderen möchte man auch die Kulturlandschaft erhalten.“
Obst aus der Region hat viele Vorteile: Wer heimische Lebensmittel kauft, schont die Umwelt und das Klima, unterstützt die Landwirte vor Ort und leistet einen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft. Das weiß auch der Obstbauer David Mild, der in Neuried unter anderem Äpfel, Beeren und Kirschen anbaut. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen Obst- und Beerenhof in der Ortenau kennen!

Johannes Bliestle, Reichenau Gemüse eG, Insel Reichenau
 
Mehr als 7.000 Menschen organisieren sich in Baden-Württemberg in 21 Genossenschaften, um gemeinsam Obst, Gemüse und Blumen zu vermarkten. Die Reichenau-Gemüse eG ist eine davon. Die Genossenschaft, die auch Lizenznehmer des Qualitätszeichens Baden-Württemberg (QZBW) ist, erzeugt auf der Bodensee-Insel täglich frisches Gemüse. Damit leistet sie einen wertvollen Beitrag dazu, die Menschen in unserem Land mit Vitaminen zu versorgen. Morgen veröffentlichen wir ein Video über die Reichenau-Gemüse eG.
„Wir produzieren schon seit Generationen in der Region für die Region.“
Die Insel Reichenau ist das südlichste Gemüseanbaugebiet in unserem Land. Die Reichenau-Gemüse eG, eine von 317 landwirtschaftlichen Genossenschaften in Baden-Württemberg, vermarktet dort frisches Gemüse aus integriert-kontrolliertem sowie aus biologischem Anbau. Feldsalate, Salate, Tomaten und Gurken von der Insel Reichenau sind sogar als geographische Marke von der EU geschützt! Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie die Reichenau-Gemüse eG und ihren stellvertretenden Geschäftsführer Christian Müller kennen!

Stefan Leichenauer, Ackerbau, Tengen-Uttenhofen

Deutschland hat eine einzigartige Brotkultur – die Grundlage für unsere vielfältigen Backwaren ist das Getreide, das die Landwirte produzieren. Allein in Baden-Württemberg gibt es mehr als 10.200 Ackerbaubetriebe. Einen von ihnen führt ein Mann aus Tengen, der von sich selbst sagt: „Ein Landwirt aus Leidenschaft ist 1,80 groß, wiegt knappe 100 Kilo und heißt Stefan Leichenauer!“ Morgen veröffentlichen wir ein Video über ihn und seinen Lauterbach-Hof im Hegau.
„Das Natürliche an meiner Arbeit ist, dass ich ein Korn säe und von dem Korn nachher eine Ähre habe, von der ich einen Ertrag habe. Beim Weizen säe ich 200 Kilo auf einem Hektar und ernte 8.000 Kilo, also 8 Tonnen. Das ist für mich gigantisch: Aus einem Korn eine riesen Ähre und das gibt nachher einen Sack voll Mehl!“
Stefan Leichenauer, Landwirt aus Leidenschaft, hat sich voll und ganz der regionalen Vermarktung verschrieben. Zum Beispiel liefert er einen Großteil seines Weizens an eine Bäckerei, die nur eine Viertelstunde von seinem Ackerbaubetrieb entfernt ist – und auf seinem Hof hat er eine eigene Backstube. Sehen Sie sich das Video an und lernen Sie ihn und seinen Lauterbach-Hof in Tengen kennen!

Konzept, Layout und Realisierung: Eberle GmbH, Werbeagentur GWA, Schwäbisch Gmünd
Fotos: Jan Potente, Fotodesign & Bildjournalismus, Stuttgart
Videos: Felix Orgeldinger, orgeldinger media group gmbh, Esslingen am Neckar

 

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